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Aktuelle Artikel

24
Aug

Livestreaming mit ffmpeg und HTML5

Update:

Ich bin nun auf eine Lösung der Wiedergabeprobleme unter Windows 10 gekommen. Anscheinend hat Microsoft etwas am Caching der Daten geändert.
Der Internet Explorer und Microsoft Edge versuchen aggressiver Daten zu cachen. So wurde das mpd-File nur einmal vom Server geladen und dann immer wieder gecacht. Dementsprechend wusste der Browser irgendwann nicht mehr, dass er neue Daten nachladen soll.

Die Lösung war den Apache Server einen Cache-Controll-Header mitzuschicken zu lassen. Das kann zum Beispiel so aussehen:

Diese Konfiguration wird in die httpd.conf des Apaches eingefügt. Den Pfad zu euren Chunks muss im Directory-Tag natürlich angepasst werden.


 

Ich war in letzter Zeit auf der Suche nach einer Möglichkeit, Videoinhalte (z.B. Livebilder einer Webcam) über das Web zu streamen.

In diesem Bereich gibt es einige Lösungen, die Geld kosten (z.B. Wowza Media Streaming Server, Adobe Media Streaming Server) und auf das Browserplugin Adobe Flash Player setzen. Gerade in letzter Zeit gab es einige Sicherheitslücken im Flash Player, so dass ich ebenfalls darauf verzichten möchte.

Die meisten aktuellen Browser wie Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Internet Explorer unterstützt den vom W3 Konsortium festgelegten Standard der Media Source Extensions. Diese Schnittstelle ermöglicht es mittels JavaScript bzw. AJAX Video und Audio in Stücken (Chunks) vom Webserver zu laden und dem HTML5-Video-Element als Quelle zu übergeben. Weiterlesen »

25
Apr

Magine – Kostenlos online TV schauen

Hallo,

ich möchte euch den neuen Streamingservice Magine.com vorstellen. Viele kennen wahrscheinlich Portale wie Zattoo oder Wilmaa, auf denen man (zum Teil) kostenlos deutsche TV-Sender live sehen kann.
Die genannten Webseiten habe jedoch einige Nachteile: Wilmaa ist zum Beispiel nur in der Schweiz verfügbar, Zattoo verlangt für die privaten Sender wie ProSieben, Sat.1, RTL, usw. eine zusätzliche Gebühr, zumindest in Deutschland.

Magine ist eine ähnliche Webseite über die man nach einmaliger Registrierung kostenlos bis zu 60 nationale und internationale Fernsehsender empfangen kann.

Magine TV_Endgeraete

Darunter sind zum Beispiel die deutschen Sender:
ARD, ARD HD, arte, Comedy Central, DMAX, Einsfestival, Eins Plus, Eurosport, joiz, kabel eins, KiKa, Nickelodeon, n-tv, N24, Phoenix, ProSieben, ProSieben MAXX, RiC, RTL, RTL Nitro, RTL II, SAT.1, SAT.1 Gold, Sport 1, SIXX, Super RTL, VOX, VIVA, tagesschau 24, TLC, ZDF, ZDF HD, ZDF info, ZDF kultur, ZDF neo, 3sat.

Dazu kommen noch weitere regionale Sender:
Bayerisches FS Nord, Bayerisches FS Süd, BR-alpha, hr-fernsehen, MDR S-Anhalt, MDR Sachsen, MDR Thüringen, NDR FS HH, NDR FS MV, NDR FS NDS, NDR FS SH, Radio Bremen TV, rbb Brandenburg, rbb Berlin, SWR Fernsehen BW, SWR Fernsehen RP, SR Fernsehen, WDR Aachen, WDR Bielefeld, WDR Dortmund, WDR Düsseldorf, WDR Essen, WDR Köln, WDR Münster, WDR Siegen

Ausßergewöhnlich ist, dass die Sender ARD HD und ZDF HD kostenlos ausgestrahlt werden. Bei Zattoo wird hierfür Geld verlangt.

Weitere Vorteile von Magine sind, die Werbefreiheit (keine Werbesports beim Senderwechsel), kostenlose Apps für Android, iOS und für Samsung Smart TVs.

Ich kann nur die Smart TV-App beurteilen und muss sagen, dass der Aufbau schon recht gut ist, jedoch erhalte ich zur Zeit häufig Fehlermeldungen beim Abspielen eines Senders. Außerdem stürzt sie hin und wieder ab.

Ebenso hoffe ich auf eine App für Windows Phone und Windows 8, dazu liegen mir aber noch keine Informationen vor.

Quelle: Magine.com

26
Jun

KabelBW Transponderliste für Vu+

UPDATE (15.08.2015): Liste erneut angepasst. Es handelt sich hierbei um die Frequenzen für das Netz Baden-Württemberg der Unitymedia.


UPDATE (03.04.2014): Habe die Transponderliste an die neuen Frequenzen angepasst

Da ich selbst auf der Suche war und nirgends eine anständige Transponderliste für die Enigma2-Boxen von Vu+ gefunden habe, habe ich anhand der aktuellen Digital-TV Frequenzen von KabelBW erstellt.

Die Frequenzen sind auf dem Stand vom 26.06.2013. Beinhalten also schon die Neuordnung der Sender.

Hier ein Auszug aus der cables.xml:

<cables>
<cable name=”KabelBW: DVB-C Frequencies” satfeed=”true” flags=”9″>

<transponder frequency=”746000000″ symbol_rate=”6900000″ fec_inner=”9″ modulation=”5″/>
<transponder frequency=”754000000″ symbol_rate=”6900000″ fec_inner=”9″ modulation=”3″/>

</cable>
</cables>

Erläuterung:

  • <cable …> : Steht für ein Kabelnetz
  • <transponder …> : Definiert einen Transponder
  • frequency=”…” : Gibt die Frequenz des Transponders in Hz an
  • symbol_rate=”…” : Gibt die Symbolrate an
  • fec_inner=”…” : Gibt die Einstellung der Foward Error Correction an (9 = auto)
  • modulation=”…” : Gibt die Modulation an (3 = QAM-64, 5 = QAM-256)

Die Datei, die ihr am Ende dieses Artikels herunterladen könnt, müsst ihr entpacken und auf eurer Vu+-Box in den Ordner /etc/tuxbox/ kopieren. Danach muss die Box neu gestartet werden.

Beim VTi-Image müssen die Tuner-Einstellungen angepasst werden. Der Scan soll nur den Anbieter KabelBW durchsuchen. Als nächstes müsst ihr nur noch den automatischen Scan starten.

Download: cables.rar

3
Dez

Easybell Erfahrungsbericht – komplett easy VDSL

UPDATE (04.07.2014):

Die Geschwindigkeit hat sich nicht verschlechtert, ich erreiche wieder rund um die Uhr die volle Geschwindigkeit.

Außerdem bietet easybell jetzt das aktuelle Topmodell der Fritzbox, die 7490, zum Kauf oder zur Miete an.
Da ich die Fritzbox über easybell miete, wurde meine 7390 kostenlos und ohne Versandkosten gegen das aktuelle Modell ausgetauscht.
Es war nur eine Mail an den Support nötig.


 

UPDATE (24.04.2014):

Ich beobachte nun schon seit ein paar Wochen, dass die Geschwindigkeit an meinem Anschluss zu allen Tageszeiten wieder passt.
Es scheint als wäre das Problem behoben und ich erreiche auch Sonntagabend (mit etwas Tuning) ca. 80 MBit/s.

Was mich seit dem letzten Update gestört hat:
Wieder 2 Totalausfälle über einmal fast einen kompletten Tag und ein anderes Mal über mehrere Stunden. Die DSL-Verbindung blieb bestehen, es konnte jedoch keine Verbindung zum BRAS aufgebaut werden. Dementsprechend war keine Internetverbindung möglich.


 

 

UPDATE (15.02.2014):

Aktuell sieht es folgendermaßen aus:

Telefónica muss für Testläufe an zwei Standorten in Deutschland (Ingolstadt und Kaltenkirchen) Umbaumaßnahmen durchführen. Diese sollen am 25.02.2014 durchgeführt werden.
Sollten diese zur Fehlerbeseitigung führen, werden auch die anderen betroffenen Hauptverteiler umgebaut. Es konnte kein Zeitpunkt für eine Entstörung genannt werden.

Ich gehe frühestens von einer Behebung mitte März aus, vorausgesetzt die Testläufe sind erfolgreich.


 

UPDATE (20.12.2013):

Laut easybell hat Telefónica das Problem nun gefunden. Es soll sich um einen Konfigurationsfehler handeln der nur sehr wenige Anschlüsse betrifft.
Es wurde in Aussicht gestellt, dass das Problem mit den geringen Downloadgeschwindigkeiten zeitnah behoben wird, jedoch nicht mehr in diesem Jahr. Als Grund wurde angegeben, keine größeren Änderungen mehr vor den Feiertagen machen zu wollen.

Man kann nur auf eine Behebung Anfang 2014 hoffen.


 

UPDATE (22.10.2013):

Mein Problem mit den langsamen Downloads am Abend ist noch nicht gelöst.Nach mehreren Mails mit dem easybell-Support haben sie mein Anliegen noch einmal an Telefónica weitergegeben.
Daraufhin habe ich keine Antwort mehr erhalten. Bei diesen Downloadgeschwindigkeiten macht das Downloaden keinen Spaß mehr:

Für einen 50 MBit/s VDSL-Anschluss ist das viel zu wenig. Ich hoffe Telefónica löst das Problem bald. Sonst muss ich mich wieder nach einem neuen Provider umsehen…


 

UPDATE (14.10.2013):

Ich melde mich nun erneut zu Wort.
Im Juni musste ich feststellen, dass ich an meinem VDSL-Anschluss in den Abendstunden nur noch einen Bruchteil der gebuchten Leistung erhalte, genauer gesagt eine deutlich verminderte Downloadgeschwindigkeit. Wie bereits früher geschrieben, habe ich ein 100 MBit/s Profil an meinem Anschluss geschaltet bekommen, das bedeutet das Modem handelt mit der Vermittlungsstelle die max. erreichbare Geschwindigkeit aus, eben bis zu 100 MBit/s. Aktuell gerade ca. 76 MBit/s.

Doch am Abend habe ich nur noch ca. 10 MBit/s im Download erreicht, teilweise auch weniger. Tagsüber erreichte ich immer die volle Geschwindigkeit, also konnte man ein fehlerhaft konfiguriertes Netzwerk auf meiner Seite ausschließen. So habe ich auch den Support kontaktiert. Als erstes wurde mein Anschluss auf 50 MBit/s begrenzt um zu verhindern, dass das Modem der Fritzbox nicht am Limit läuft. Hatte aber keine Verbesserung gebracht. Nun hat der Support beim Carrier Telefónica nachgefragt und anscheinend sei das Problem mit den langsamen bekannt und Netzbetreiberunabhängig. Jedoch konnte ich die Problematik an einem VDSL 50 Anschluss der Deutschen Telekom nicht beobachten können. An einer Überlastung meiner Vermittlungsstelle soll es auch nicht liegen, da dessen Auslastung max. bei 20% liegt.
Über den Sommer waren die Downloadgeschwindigkeiten wieder normal. Jetzt im Oktober ist das Problem wieder da… Eine erneute Nachfrage beim Kundenservice brachten keine neuen Erkenntnisse. Ich solle nicht mit einer Lösung in den nächsten Monaten rechnen!
Meiner Meinung nach gibt es irgendwo einen Engpass im Telefónica-Netz.

Ich konnte bis jetzt auch niemanden finden, der auch einen Easybell VDSL Anschluss hat und ebenfalls dieses Problem hat. Aber auch niemanden der dieses Problem nicht hat.
Solltet ihr mir weitere Infos geben können, würde ich mich über einen Kommentar freuen. Gerne auch einen Post im IP-Phone-Forum oder Onlinekosten.de-Forum.


 

UPDATE (05.05.2013):

Es sind nun schon einige Monate vergangen seit dem ich den VDSL-Anschluss bei Easybell gebucht habe. Ich muss sagen, dass ich immer noch sehr zufrieden mit der Leistung bin. Verbindungsabbrüche sind sehr selten, die maximale Downloadgeschwindigkeit wird auch immer erreicht.

An zweit Tagen gab es jedoch Engpässe im Telefonica-Netz. Abends waren nur sehr niedrige Downloadraten zu erreichen. Im heise.de iMonitor konnte man erkennen, dass die Störung in ganz Deutschland auftrat. Diese war nach 2 Tagen beseitigt.

Ich habe auch zusätzlich weiter an den Fritzbox-Einstellungen gearbeitet und den SNR weiter nach unten gedreht. So synchronisiert die Box mit einer Downloadrate von ca. 82 MBit/s. Trotz eines SNR von 0 bleibt die Verbindung stabil.


 

UPDATE (22.12.2012):

Nach fast 3 Wochen mit dem neuen Anschluss, kann ich meine ersten Eindrücke des Easybell-Anschlusses nur bestätigen. Die Leitung ist absolut stabil, die FritzBox erreicht eine Brutto-Datenrate von 68,8 MBit/s im Download. Netto erreiche ich so ca. 64 MBit/s und das zu jeder Tageszeit!

Auch der Support antwortet in der Regel innerhalb von 24 Stunden auf Mails. Zumindest bei meiner Anfrage auf noch höheren Upload. Leider ist es Easybell nicht möglich mehr als 10 MBit/s zu schalten, selbst wenn die Leitung noch Einiges hergeben würde.


 

Ich möchte euch hier meine Erfahrung mit dem Internetprovider Easybell schildern.

Das Problem mit KabelBW

Wie ich bereits in einem älteren Artikel geschrieben habe, hatte ich mit KabelBW zunehmend Probleme. Ich bezog nun schon ca. 3 Jahre Telefon und Internet vom genannten Kabelanbieter.  Zu Beginn der Vertragslaufzeit war ich auch sehr zufrieden. Der Techniker verlegte alle nötigen Kabel, die Freischaltung verlief problemlos. Doch als ich die Speedoption (100/2,5 MBit/s) hinzugebucht habe, hat die Geschwindigkeit nach und nach nachgelassen. Im September 2011 habe ich dann eine Störung gemeldet, da die Downloadgeschwindigkeit teils unter 20 MBit/s gesunken ist. Da nichts von Seiten KabelBWs geschah, war für mich klar, dass ich zu einem anderen Anbieter wechseln werde.

Die Schaltung – VDSL

Heute war es nun so weit. Der Telekom-Techniker sollte zwischen 8 und 13 Uhr zu mir kommen und den Anschluss schalten. easybell schaltet DSL ausschließlich über das Netz von o2/Telefónica. Da die letzte Meile der Telekom gehört, also die Leitung von der Hauptvermittlungsstelle (HVT) bis zum Haus, kam der Techniker von der Telekom. Der Techniker war nach ca. 15 Minuten fertig und die FritzBox! 7390 konnte auch schon eine DSL-Verbindung herstellen. Laut meinem Tarif sollte ich VDSL 50 bekommen. Das entspricht einer Bandbreite von maximal 50 MBit/s im Download und 10 MBit/s im Upload.

Doch als ich im Webinterface der Fritzbox den tatsächliche Sync-Rate gesehen habe, war ich doch überrascht. Das Modem war mit einer Rate von ca. 68 MBit/s verbunden. Der Upload blieb bei 10 MBit/s.
Ich hatte schon gelesen, dass easybell auch ein VDSL2-Profil mit bis zu 100 MBit/s schaltet, jedoch nur auf Nachfrage. Dass es bei mir von Anfang an geschaltet war, war mir nur recht.

VDSL-Verbindung steht jedoch kein Internetzugriff?

Nun die erste Ernüchterung: Es kann keine Internetverbindung hergestellt werden. Ich habe die Fritzbox über easybell gemietet. Dadurch wurden die Zugangsdaten für den Internetanschluss schon vorab in die Box eingetragen und sollte so nur noch angeschlossen werden müssen, um loszusurfen. Dies hat bei mir nicht funktioniert. Die Fritzbox zeigt beim PPPoE-Verbindungsaufbau den Fehler einer Zeitüberschreitung.

Ich habe noch einmal die Zugangsdaten eingetragen, aber auch keine Änderung. Nach ca. 3 Stunden Warten (vielleicht war der Zugang nur noch nicht freigeschaltet) habe ich die Neukundenhotline kontaktiert. Nach ca. 8 Minuten in der Warteschleifen wurde ich mit der Meldung “Es gehen gerade zu viele Anrufe ein, bitte später versuchen” getrennt. Da die Supporthotline aber eine Festnetznummer ist und der Anruf für mich deswegen kostenlos war, fand ich dies nicht sonderlich schlimm.

Bei meinem zweiten Anruf kurz darauf, war ich wieder ca. 5 Minuten in der Warteschleife. Doch dann wurde ich mit einer sehr netten Dame verbunden, der ich mein Problem geschildert habe. Sie wusste sofort, wo das Problem lag. Das Providerprofil “easybell” der Fritzbox ist mit der Firmware 05.22 fehlerhaft. Die Dame erklärte mir, welche Einstellungen ich vornehmen musste, damit die Verbindung hergestellt werden konnte. (Anderer Anbieter -> “easybell” als Namen eintragen -> VLAN muiss 7 eingetragen werden -> Zugangsdaten ganz normal) Daraufhin lief alles wie gewollt. Internet und Telefon funktionieren nun.

Sie bot mir auch gleich an, dass sie ein 100 MBit/s Profil schalten kann, jedoch erst nach der Bestätigung der Telekom, dass die Leitung geschaltet wurde. Wie sich dann herausstellte, war dies bei mir ja schon geschehen.

Fazit

Mir ist natürlich klar, dass dies noch ein Eindruck des ersten Tages ist. Man wird sehen, wie sich meine Meinung zu easybell ändert. Für das Erste bin ich aber voll und ganz zufrieden. Zum einen mit dem sehr guten Preis. Ich zahle für Internet-Flatrate und Festnetz-Flat 24,95€/Monat, da ich den Tarif “Komplett easy VDSL” noch zum Aktionspreis bestellt habe. Zusätzlich kommen noch 4,50€/Monat für die Miete der Fritzbox. Zum anderen die “kostenlose” Supporthotline, da macht es auch nichts aus, wenn man mal etwas länger wartet. Wobei 8 Minuten auch oft bei anderen Anbietern mit kostenpflichtigen Hotlines gewartet werden muss (z.B. KabelBW…). Außerdem war ich über die kompetente Ansprechpartnerin am Telefon überrascht. Dies kommt auch nicht häufig vor. Aber das Beste ist immer noch, dass mir eine höhere Geschwindigkeit geschaltet wurde, als ich bestellt habe, und ich sogar noch darauf, ohne Nachfrage an der Hotline, hingewiesen wurde!

Bis jetzt kann ich easybell absolut empfehlen!

29
Aug

DSL-Ausbau in St. Johann (72813)

Update 26.05.2013:

So wie es aussieht ist der Breitbandausbau der Telekom abgeschlossen, zumindest in Gächingen.
Der Outdoor-DSLAM steht und die zugeführten Kabel wurden wieder in der Erde vergraben.

Außerdem zeigt der Telekom DSL-Verfügbarkeitscheck erfreuliche Ergebnisse für meinen Anschluss:

VDSL Verfügbarkeit Gächingen

Man sollte jedoch bedenken, dass die Telekom in ihren Tarifen eine Klausel für die Drosselung der Geschwindigkeit eingeführt hat. So wird bei DSL-Anschlüssen ab 75 GB Traffic pro Monat gedrosselt. Bei VDSL-Anschlüssen aber 200 GB. Dann ist surfen nur noch mit 384 KBit/s möglich.


 

Update 31.03.2013:

Ich habe gerade drei DSL-Verfügbarkeitsprüfungen für unterschiedliche Adressen in Bleichstetten gemacht. Dort sollte bis Ende März der Breitbandausbau abgeschlossen sein.
Wie die Stichproben zeigen, kann an den gewählten Adressen jeweils eine unterschiedliche, maximale Geschwindigkeit erreicht werden.

Wie ich beim Durchfahren von Bleichstetten gesehen habe, wurde am Ortseingang von Lonsingen her kommend ein DSLAM aufgestellt. Deshalb habe ich eine Prüfung in der Wiesentalstraße durchgeführt. Dort wird eine Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s angezeigt. Entfernt man sich weiter von der Wiesentalstr. so sinkt laut Verfügbarkeitscheck der Telekom die Geschwindigkeit auf “nur” noch 25 (Hinterberg) bzw. 16 MBit/s (Waldstraße). Es sieht so aus als hätte man hier keinen großen Wert darauf gelegt, den ganzen Ortsteil mit VDSL zu versorgen. Womöglich wurde nur dieser eine Outdoor-DSLAM in der Wiesentalstr. aufgestellt. (Umso weiter die Adresse vom DSLAM entfernt, desto geringer die erreichbare Geschwindigkeit)

PS: Über die Telekomseite wird der Breitbandausbau in St. Johann nicht mehr gelistet.


 


Update 23.03.2013:

Heute habe ich gesehen, dass in Gächingen der Breitbandausbau angefangen hat.
Am Ortseingang aus Würtingen kommend wurden die ersten Outdoor-DSLAMs aufgestellt. Weiteres konnte ich bis jetzt aber nicht entdecken.
Bis zum Zieltermin (Ende Mai 2013) für den Ausbau bleibt aber noch etwas Zeit.


 

Update 14.02.2013:

Gerade auf der Seite der Telekom gesehen, dass der Ausbau für die Ortsteile Gächingen und Upfingen auf Ende Mai 2013 verschoben wurde.
In Bleichstetten bleibt es bei März 2013.


 

Update 23.12.2012:

Heute mal wieder ein kleines Update. Wie ich kürzlich auf der Webseite der Telekom gesehen habe, ist auch dort der Ausbautermin für die Teilorte Bleichstetten, Gächingen und Upfingen auf März 2013 festgelegt.

VDSL Rollout St. Johann

Wählt man auf der oben verlinkten Webseite das Land Baden-Württemberg, die Gemeinde St. Johann und den gewünschten Ort aus, so sieht man die oben abgebildete Ansicht.
Genauer heißt es für die drei Orte in St. Johann:

Die exakten Termine für die einzelnen Orte wurden einvernehmlich im gültigen Rolloutplan fixiert und mit dem Vertragspartner bzw. der Gemeinde abgestimmt. In Ihrem Gemeindeteil wird die Breitband-Inbetriebnahme Ende März 2013 angestrebt.
Quelle: telekom.de/schneller

Außerdem erhält man Angebote für die Produkte Call & Surf Comfort VDSL und Entertain Comfort. Nähere Informationen können auf der verlinkten Seite eingesehen werden. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass für die Mehrzahl der Ortsbewohner eine Übertragungsgeschwindigkeit von 25 MBit/s, wenn nicht sogar 50 MBit/s im Download zur Verfügung stehen wird.

Wie ich schon beim Vorbeifahren gesehen habe, hat der Breitbandausbau in Bleichstetten schon begonnen. Dort wurde schon der erste Outdoor-DSLAM aufgebaut.

 


 

 

Update 24.11.2011:

Wie bereits im letzten Update erwähnt, wurde der Breitbandausbau in St. Johann erneut ausgeschrieben. Der Auftrag für die Ortsteile Gächingen, Bleichstetten und Upfingen wurde an die Deutsche Telekom vergeben. Für den Ortsteil Würtingen ging der Auftrag an die Firma Skytron, da die Telekom kein Angebot für Würtingen machte.

Lonsingen und Ohnastetten blieben außen vor, da sich bei der Umfrage nach einem Bedarf an höher Bandbreite in diesen Orten nicht mind. 3 Gewerbetreibende gemeldet haben. Für Lonsingen und Upfingen gibt es somit keine Subvention. Da Skytron aber eine Funklösung anbieten will, soll es auch für diese 2 Ortsteile möglich sein mit schnellerem Internet versorgt zu werden.

Insgesamt fordern die Provider einen Zuschuss von 113.000€. Ein Zuschussantrag des Landes, kann jetzt gestellt werden.

Quelle: st-johann.de


Update 22.11.2011:

Wie in der Tageszeitung Reutlinger General-Anzeiger am 18.11.2011 berichtet hatte, wurden die Aufträge für den Ausbau des Breitbandnetzes in St. Johann an die Anbieter Deutsche Telekom und Skytron vergeben. Die Telekom soll den Ausbau mittels Glasfaserkabel in den Teilorten Gächingen, Upfingen und Bleichstetten vornehmen. Für Würtingen ist eine Funklösung der Firma Skytron geplant. Außerdem sollen so auch Lonsingen und Teile von Upfingen versorgt werden. Die höhere Bandbreite soll sowohl für Gewerbe als auch für Privathaushalte verfügbar sein.
Über die Versorgung in Ohnastetten wird nichts berichtet.

Mit dem nächsten Bericht aus der Gemeinderatsitzung, erfährt man vielleicht nocht etwas mehr über den Ausbau. Bis dahin.

Quelle: GEA



Update 5:

Auf der Webseite der Gemeinde St. Johann und deren Gemeindeblatt, wurde nun eine neue Ausschreibung für den Breitbandausbau, veröffentlicht. So soll für jeden Teilort eine schnelle Breitbandinternetverbindung möglich werden. So soll der gesuchte Internet Service Provider (ISP), den Endkundenpreis, für 2 Jahre fixieren. Außerdem muss der Provieder die Gebiete für mind. 7 Jahre mit Internet versorgen.

Weitere Kriterien für den Ausbau sind:

  • Für Gewerbetreibende soll der ISP eine asymetrische Verbindung mit Downloadraten vom mind. 25 Mbit/s garantieren.
  • Versorgung der unter- bzw. unversorgten Gebiete mit Breitbandanschlüssen.
  • Abschluss der Arbeiten, bzw. Sicherstellung der Breitbandversorgung bis zum 31.03.2013.
  • max. Pingzeiten von 150 ms.
  • Endkunden müssen Telefonanschlüsse zur Verfügung gestellt werden können.
  • Bereitstellung von statischen IP-Adresse

Nachdem mvox sein Angebot zum Ausbau der Breitbandversorgung in St. Johann nicht erfüllt, bzw. zurückgezogen hat, wurde jetzt der Ausbau erneut ausgeschrieben. Der Provider erhält hierbei max. 75.000€ Zuwendung je Einzelvorhaben und muss einen offenen Zugang für andere Provider zu seiner Infrastruktur zur Verfügung stellen. Ende der Angebotsabgabe ist der 24.10.2011. Somit müsste bald endschieden sein, welcher Anbieter den Ausbau vornimmt.

Es ist außerdem sehr erfreulich, dass der Breitbandausbau erneut ausgeschrieben wird, obwohl theoretisch mit LTE (s. unten), eine “schnelle” Breitbandverbindung möglich ist. (jedoch mit Einschränkungen) So kann man nur gespannt sein, welcher Anbieter den Zuschlag bekommt, welche Technik verwendet wird und wie schnell der Ausbau voranschreitet.

Wer sich näher mit dem Thema beschäftigen möchte, kann sich die PDFs der Ausschreibungen durchlesen.

Quelle: st-johann.de



Update 4:

Auch Vodafone bietet nun LTE in St. Johann an. Hier gibt es auch Tarife für Geschwindigkeiten bis zu 21,6 Mbit/s. Jedoch wird die Geschwindigkeit ab einem Übertragungsvolumen von 15 GB gedrosselt. Theoretisch sollen bis zu 50 MBit/s möglich sein. Der LTE-Messwagen war auch in Gächingen unterwegs, und hat vor Ort die Geschwindigkeit der LTE-Verbindung gemessen.

Das Ergebnis der Messung findet ihr in diesem Video:


Update 3:

Habe gerade mal wieder die DSL-Verfügbarkeit auf der Telekom-Seite für unseren Anschluss geprüft, und festgestellt, dass jetzt anscheindend Call&Surf via Funk verfügbar sein soll. Das bedeutet Internet via LTE (Long Term Evolution) mit bis zu 3 Mbit/s. Hört sich erstmal “gut” an, aber ist auch nur eine geringe Verbesserung zu den 2 MBit/s, die hier verfügbar sind. Für Häuser, bei denen nur DSL-Light geht, ist das natürlich ein größerer Sprung.

Schaut man sich das Angebot erst einmal an, muss man sich es zwei Mal überlegen, darauf umzusteigen. Der Basisanschluss mit Telefonanschluss und Internetflat (wird ab 3 GB Transfervolumen auf 1 MBit/s im Downstream gedrosselt), kostet mtl. 39,95 €, mit “ISDN”-Anschluss 43,95 €. Zuzüglich kommt eventuell ein Bereitstellungspreis für neuen Telefonanschluss in Höhe von 59,95 € hinzu. Natürlich benötigt man für die “neue” Technologie ein entsprechendes Modem/Router, das ab 129,99 € erhältlich ist (zzgl. ca 7€ Versandkosten). Zu guter letzt steckt man auch noch in einem 24 Monatsvertrag.

Man erhält außerdem eine Gutschrift von 30€ (gilt bis 31.07.2011) und 10% Rabatt in den ersten 12 Monaten auf den Grundpreis.

Wiegt man jetzt die negativen und positiven Auflistungen ab, so würde ich sagen: Dies spricht deutlich gegen Call&Surf Comfort via Funk. Vor allem die Drosselung nach 3 GB Traffic ist schwach. Da wäre man “nach” den 3 GB mit dem bisherigen 2000er Anschluss besser dran.

Aber ja, nur zur Info, falls es jemanden interessiert 🙂


Update 2:

Im aktuellen Bericht des Gemeinderats wird erneut von der Breitbandertüchtigung in der Gemeinde Sankt Johann geschrieben. So wurde nun der Vertrag mit der Firma mvox aufgelöst, die die Arbeiten am Breitbandnetz nicht ausgeführt hat. Es werden nun neue Ausschreibungsunterlagen durch die Breitbandversorgung Baden-Württemberg erarbeitet.


Update 1:

Wie jetzt in der Gemeinderatssitzung vom 19. Januar 2011 bestätigt wurde, ist die Firma mvox mit dem Breitbandausbau in Sankt Johann im Verzug. Es werden andere Optionen geprüft. Was dies genau heißt, ist bis jetzt noch unklar.

Es bleibt abzuwarten, ob ein anderer Provider den Ausbau übernimmt, oder ob auf den LTE-Ausbau gesetzt wird. Weiter bleibt natürlch die Frage, ob die Kosten so auf gleichem Niveau bleiben. Sollte nicht das Netz der Deutschen Telekom genutzt werden, könnte das Neuverlegen von Leitungen die Kosten steigen lassen.


DSL-Ausbau in St. Johann durch mvox

Seit geraumer Zeit steht fest, dass in St. Johann auf der schwäbischen Alb, ein Breitbandausbau stattfinden wird. Dabei soll das bestehende Leitungsnetz der Telekom besser genutzt werden.
So wurde es jedenfalls angekündigt. Den Zuschlag zum Ausbau erhielt die Firma mvox aus Garching.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 30000 €. Vom Land gibt es einen Zuschuss von 12000 €, so dass die Gemeinde selbst noch 18000 € aufbringen muss.

Der Ausbau soll innerhalb von 6 bis 9 Monaten ablaufen. Jeder Anschluss soll eine Übertragungsrate von 3000 – 6000 kbit/s erreichen können.

Die Realisierung geschieht in zwei Schritten:

  • Ausbau des Hauptverteilers in Würtingen mit Technik der mvox AG.
  • Aufbau von DSLAMs in den Teilorten zur Verstärkung des Signals.

Für einen Anschluss mit bis zu 6000 kbit/s bezahlt man bei mvox ca. 40 €.

KabelBW liefert bereits Hochgeschwindigkeitsinternet für St. Johann

Bereits dieses Jahr hat der Internetdienstleister KabelBW sein Netz in St. Johann für die Telefon- und Internetnutzung aufgerüstet. Damit sind für die Häuser mit Kabelanschluss bereits jetzt schon bis zu 100 Mbit/s möglich.

Leider sind in manchen Ortsteilen nur sehr wenige Häuser mit einem Kabelanschluss versehen. Somit einen Tropfen auf den heißen Stein…

Ihr könnt gerne im Forum mitdiskutieren, oder hier einen Kommentar hinterlassen.

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